Facebook  

Back to top

Recherche avancée

Théâtre & cabaret

Schtonk!

Date(s)

(Cet événement n'a pas de description en français)
Eine Komödie nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl. Eine Realsatire über Fake News, ein Medienskandal mit ungebremster Aktualität.



Die Story hat alles, was ein Riesencoup braucht: Nazis, Pressebarone, Millionen von D-Mark, die im Spiel sind, einen gewitzten Fälscher und die Tagebücher des »Führers«. Die gefälschten Tagebücher, um die es darin geht, sind ein Paradebeispiel dafür, wie die Sensationsgier nach einer Megastory jede journalistische Sorgfalt aushebelt. Im Gegensatz zum Internetzeitalter waren die Auswirkungen damals jedoch begrenzt.        



Der Skandalreporter Hermann Willié ist auf der Suche nach einem echten, einem richtigen Knüller, einer journalistischen Sensation sozusagen. Als er auf Prof. Dr. Fritz Knobel, einen Verkäufer von Historika und Antiquitäten bzw. »offizieller Kunstmaler des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg« trifft, scheinen seine kühnsten Träume wahr zu werden. Denn Knobel bietet ihm etwas an, von dem niemand geahnt hätte, dass es existiert! Nach ersten Gutachten scheint alles seine Richtigkeit zu haben, doch dann sehen ein paar Leute etwas genauer hin – und aus dem erwarteten Hype wird ein fatales Desaster… der größte Medienskandal des 20. Jahrhunderts nahm seinen Lauf.



Helmut Dietl machte daraus die Filmkomödie „SCHTONK!“. Der Film brachte über 2 Millionen Menschen in die Kinos. Ulrich Limmer, ausführender Produzent und Co-Autor hatte bereits Mitte der 1980er die Idee, die kuriose Geschichte um den Tagebuch-Skandal zu verfilmen. Zwei Jahre lang schrieben Dietl und Limmer an dem Buch, dann drehten sie mit Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger, Veronica Ferres u.v.a. Der 1992 uraufgeführte Film erhielt noch im selben Jahr den Deutschen Filmpreis und wurde für den Oscar in der Kategorie Bester nicht englischsprachiger Film nominiert. Das Genre: eine Realsatire, die zugleich eine Warnung vor dem falschen Umgang mit dem Mythos des ‚Dritten Reichs‘ ist. Als Titel wählten die Autoren ein Zitat aus der Filmgeschichte: Charles Chaplin erfand für seinen Hollywood-Film „Der große Diktator“ 1940 die fiktive Sprache GRAMMELOT – »Demokratsie SCHTONK! Liberty SCHTONK! Free Sprekken SCHTONK!«. Der Titel ist also eine Hommage an den großen Chaplin und seinen wunderbaren Filmklassiker.



Pressestimmen



In Zeiten von Fake News und Rechtspopulismus wirkt die Realsatire „SCHTONK!“ ungebremst aktuell.

Otto Paul Burkhardt, Südwestpresse, 12.12.2018



Theater heute mit einem Stoff von gestern – das funktioniert! Denn eines ist sicher: Die nächsten Fake News sind schon da.

SWR Fernsehen, 16.02.2018



Luc Feit 



Der gebürtige Luxemburger, der die Auszeichnung European Shooting Star Berlinale 2002 erhielt, hat auf der Bühne und im Film internationale Erfahrung. Das Schauspielstudium absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Engagements führten ihn u. a. an das Staatstheater Saarbrücken, an Häuser in Luxemburg, in Paris und Berlin. Seit Beginn der 1990er Jahre hat Luc Feit im internationalen wie im deutschen Film- und Fernsehgeschäft Fuß gefasst.



Foto: © t.behind-photographics

Média

Lieu

Cube 521
1-3 DRIICHT
9764 MARNACH
Luxembourg

Prix:

  • Groupe :
    25.00
  • Plein :
    20.00
  • Moins de 26 ans :
    12.00

Information de contact pour cet événement

Téléphone:
E-mail:
Internet:

Partager

Ajouter au calendrier

Organisation

Mots clés

Cube 521, theater.lu

Vous pourriez aimer également...

Théâtre & cabaret
-
Théâtre National du Luxembourg (TNL)
LUXEMBOURG
Théâtre & cabaret, - Autres -
CAPE - Centre des Arts Pluriels Ettelbruck
ETTELBRUCK
Théâtre & cabaret, Théâtre & cabaret
CAPE - Centre des Arts Pluriels Ettelbruck
ETTELBRUCK